Wer ist WIE

WIE ist die Wähler-Initiative Eichwalde. Sie wurde im Spätsommer 2003 gegründet. WIE ist keine Partei, sondern ein Zusammenschluss engagierter Bürgerinnen und Bürger, die ihre Gemeinde aktiv politisch gestalten. Mitmachen kann jeder.
Im Gegensatz zu den etablierten Parteien sind wir an kein Programm gebunden und auch keiner übergeordneten Organisation gegenüber verpflichtet. Für viele Wählerinnen und Wähler gilt das als Beleg für Glaubwürdigkeit.
Schon das Wahlergebnis der Kommunalwahl 2003 hat gezeigt, dass uns die Eichwalderinnen und Eichwalder zutrauen, neue Ideen in die Gemeindepolitik zu bringen. Seitdem geben wir der Lokalpolitik neue Impulse.
Zur Kommunalwahl 2008 hat sich diese gute Arbeit bestätigt: WIE konnte seinen Stimmenanteil fast verdoppeln (von 8,6 % auf 15,3 %) und hat damit 3 von 18 Sitzen in der Gemeindevertretung! (Auch die SPD und die CDU haben 3 ...)
Als eigenständige Fraktion mit diesen drei Sitzen in der Gemeindevertretung und mit mindestens fünf sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern in den Ausschüssen bringen wir neue Ideen in die Gemeindepolitik.
Informieren Sie sich über unsere Ziele und über unser Team. Wenn Sie Lust haben mitzumachen, senden Sie uns einfach eine E-Mail. Oder diskutieren Sie mit uns ganz persönlich - Sie finden Ihre Ansprechpartner direkt unter "Personen".

Ergebnisse der Umfrage von WIE zur Ortsentwicklung

Im Juni hatte die Wählerinitiative Eichwalde eine Umfrage an alle Einwohner Eichwaldes verteilt, in der Meinungen zu aktuellen Fragen der Ortsentwicklung erfragt wurden. Hier eine Kurzfassung der Ergebnisse:

Von den rund 2500 verteilten Flyern wurden 176 zurückgegeben; das ist nicht repräsentativ, gibt aber sicherlich das Stimmungsbild wieder. Fast 100 Einwohner hatten nicht nur den Fragebogen angekreuzt, sondern darüberhinaus diverse Vorschläge, Bemerkungen und Meinungsäußerungen eingefügt, die aus Platzgründen hier nicht wiedergegeben werden können.

Die Verteilung der Stimmen zeigt eindeutige Präferenzen: Nur relativ wenige (22%) hielten eine Verbesserung der Verbindung (Bahnquerung durch Brücke oder, meist favorisiert, Tunnel), auch in Hinblick auf den zu erwartenden Anstieg von Verkehr mit Schönefeld, für dringend notwendig; die große Mehrheit (75 %) meint, andere Aufgaben der Gemeinde hätten Priorität, die kurz-und langfristigen Kosten einer niveaufreien Bahnquerung sind für die Zeitersparnis nicht zu rechtfertigen (60%) und/oder stimmt der Aussage zu, bessere Autoverbindungen würden mehr Verkehr bedeuten, und man bevorzuge daher einen Ausbau von Radwegen und Nahverkehr (51%). 3% äußerten sich nicht zu diesen Fragen. Eindeutige Präferenzen auch bei den Fragen nach Prioritäten hinsichtlich der Verkehrswege in Eichwalde: 69% halten eine Instandsetzung der Gehwege für vordringlich, noch 35% den Ausbau der Radwege (dabei oft der Hinweis, die Gehsteige könnten auch von Radlern genutzt werden). Nur 20% halten eine schrittweise Instandsetzung der Straßen für wichtig. Bemerkenswert: die Eichwalder lieben ihr Kopfsteinpflaster; 56% sprechen sich für den Erhalt aus (einige wenige bemerken allerdings auch, dass es zu einer erheblichen Lärmbelastung beiträgt).